Arbeitsgruppen nach dem Integrationsgipfel
1. Wann sollen die sechs Arbeitsgruppen, die anlässlich des Integrationsgipfels am 14. Juli 2006 beschlossen wurden, sich konstituieren und ihre Arbeit aufnehmen?
Antwort der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer vom 4. August 2006:
Die anlässlich des Integrationsgipfels beschlossenen sechs Arbeitsgruppen konstituieren sich im September 2006.
2. Welche Stelle bzw. welches Ministerium wird die Koordinierung der Arbeitsgruppenvornehmen, und wer wird federführend für die Erstellung des angekündigten nationalen Integrationsplans verantwortlich sein?
Antwort der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer vom 4. August 2006:
Jede Arbeitsgruppe wird von einem Ressort koordiniert. Die übergreifende Steuerungsgruppe ist bei der Staatsministerin im Bundeskanzleramt, Prof. Dr. Maria Böhmer, angesiedelt.
3. Wie viele Teilnehmer soll eine Arbeitsgruppe umfassen, und nach welchen Kriterien werden die Mitglieder der Arbeitsgruppe ausgewählt?
Antwort der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer vom 4. August 2006:
Die Zahl der Teilnehmer der Arbeitsgruppen ist nicht genau festgelegt. Die Auswahl erfolgt unter Berücksichtigung der Teilnehmer des Integrationsgipfels und nach fachlichen Gesichtspunkten. Die Auswahl obliegt den koordinierenden Ressorts.
4. Wie sollen die beiden Arbeitsgruppen „Integrationskurse“ und „Deutsche Sprache“ thematisch voneinander abgegrenzt werden?
Antwort der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer vom 4. August 2006:
Arbeitsgruppe 1 „Integrationskurse verbessern“ umfasst die gesamte Thematik der Integrationskurse nach dem Zuwanderungsgesetz; Arbeitsgruppe 2 „Frühe Sprachförderung“ befasst sich vor allem mit der frühen Förderung des Erwerbs der deutschen Sprache bei in Deutschland aufwachsenden Kindern mit Migrationshintergrund.
1. Wann sollen die sechs Arbeitsgruppen, die anlässlich des Integrationsgipfels am 14. Juli 2006 beschlossen wurden, sich konstituieren und ihre Arbeit aufnehmen?
Antwort der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer vom 4. August 2006:
Die anlässlich des Integrationsgipfels beschlossenen sechs Arbeitsgruppen konstituieren sich im September 2006.
2. Welche Stelle bzw. welches Ministerium wird die Koordinierung der Arbeitsgruppenvornehmen, und wer wird federführend für die Erstellung des angekündigten nationalen Integrationsplans verantwortlich sein?
Antwort der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer vom 4. August 2006:
Jede Arbeitsgruppe wird von einem Ressort koordiniert. Die übergreifende Steuerungsgruppe ist bei der Staatsministerin im Bundeskanzleramt, Prof. Dr. Maria Böhmer, angesiedelt.
3. Wie viele Teilnehmer soll eine Arbeitsgruppe umfassen, und nach welchen Kriterien werden die Mitglieder der Arbeitsgruppe ausgewählt?
Antwort der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer vom 4. August 2006:
Die Zahl der Teilnehmer der Arbeitsgruppen ist nicht genau festgelegt. Die Auswahl erfolgt unter Berücksichtigung der Teilnehmer des Integrationsgipfels und nach fachlichen Gesichtspunkten. Die Auswahl obliegt den koordinierenden Ressorts.
4. Wie sollen die beiden Arbeitsgruppen „Integrationskurse“ und „Deutsche Sprache“ thematisch voneinander abgegrenzt werden?
Antwort der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer vom 4. August 2006:
Arbeitsgruppe 1 „Integrationskurse verbessern“ umfasst die gesamte Thematik der Integrationskurse nach dem Zuwanderungsgesetz; Arbeitsgruppe 2 „Frühe Sprachförderung“ befasst sich vor allem mit der frühen Förderung des Erwerbs der deutschen Sprache bei in Deutschland aufwachsenden Kindern mit Migrationshintergrund.



